„Veränderung kann schmerzhaft sein.
Aber nichts schmerzt mehr,
als dort zu bleiben,
wo man NICHT hingehört.“

Unbekannt

 

Meine Geschichte für Dich.

 

Die lange Geschichte auf den Punkt gebracht: Ich bin Kerstin und ich war lange eine Suchende, rastlos und unzufrieden bis ich meine Bestimmung fand. Nun möchte Dich unterstützen und inspirieren, Klarheit und Leichtigkeit in Deine Räume zu bringen, so dass Du Freude, Freiheit und Energie fühlst und Zeit hast für die Dinge, die Dir am Herzen liegen.

 Wenn Du mehr Zeit hast,

hier meine ganze Geschichte.

Die Suchende.

Die Beschreibung meines Lebens bis ich meine Bestimmung fand? Ich war eine Suchende. Eine Suchende nach dem richtigen Hobby, dem richtigen Studium, dem richtigen Job etc. Ich habe so viele Dinge in meinem Leben ausprobiert, das reicht schon fast für zwei aus…Zwei Konstanten gab es jedoch. Das war zum einen das Interesse an Optimierungen und zwar von meiner Umgebung, sprich meinen Räumen und wie ich das Beste aus ihnen herausholen kann und mir selbst. Zum anderen lag in mir die Faszination von allem Mystischem und Spirituellem und dem Zusammenhang und Auswirkungen auf unser Leben. Ich war ein Steinesammler und Sternegucker.

Aber anstatt meine Interessen zum Beruf zu machen, hörte ich auf viele Stimmen von Außen, die mir sagten, dass ich einen guten Job brauche, um viel Geld zu verdienen, damit ich ein gutes und sicheres Leben führen kann.

Und so fand ich mich letztendlich, nach einigen versuchten Studiengängen und Praktikas, in der Werbefotografie wieder. Es war ein Job, der mir in der damals gut gefallen hat und in dem ich Erfolg hatte. Es machte mir Freude schöne Bilder zu machen. Aber in der Werbung fühlte ich mich zusehends unwohler. Mit jedem Auftrag der kam, merkte ich, dass es nicht das Richtige war und fühlte, dass etwas in meinem Leben fehlte.

Meine Bestimmung.

Irgendwann spitze sich dann alles zu. Ich wurde tagtäglich unzufriedener, war rastlos und mein Körper zeigte mir die Unzufriedenheit mit zwei Bandscheibenvorfällen und den damit einhergehenden Rückenschmerzen. Meinem Mann gegenüber war ich genervt und alles war einfach sch***.

Ich wusste, dass sich etwas ändern musste, denn so wollte ich mein Leben nicht weiterleben. So fing ich an zu recherchieren, denn ich wollte Klarheit. Durch Zufall begegnete ich dem Minimalismus und fing an auszumisten, und zwar wirklich radikal. Erst waren es nur Klamotten, die einfach nicht mehr gut waren oder nicht passten. Irgendwann fing ich dann an, mir selbst Fragen zu meinen Kleidungsstücken zu stellen. Fühle ich mich überhaupt wohl darin? Entsprechen sie mir und meinem Naturell? Ab da begann es, wirklich interessant zu werden. Das war der Startschuss, einer Reise zu mir selbst.

Nach dem Kleiderschrank kam jeder Bereich in unserem Haus an die Reihe: die Küche, der Dachboden, der Keller, Bücher, Zeitschriften, Deko usw. Und mir ist aufgefallen, wie viele Dinge wir hatten, weil MAN sie eben hat. Ich war fasziniert und merkte, wie sehr ich mich habe von außen beeinflussen lassen und wie wenig ich „ich selbst“ war.

Mit dem Minimalismus lernte ich, was für mich wichtig ist und was mir wirklich Freude bereitet. Mein Bewusstsein für Konsum und Nachhaltigkeit wurde geweckt und ich achtete zunehmend mehr auf das, was ich in mein Leben lies. Abgesehen von materiellen Dingen, strich ich viele Pflege- und Reinigungsprodukte von der „Ich-brauche-Liste“ und lernte viele Produkte selber herzustellen und vor allem, dass weniger einfach mehr ist.

Mir ging es beim Minimalismus aber nicht um das Prinzip möglichst wenig zu haben, sondern darum, nur das in meinem Leben zu lassen und zu behalten, was ich brauche und was mir Freude bereitet.

Ich war voll im Ausmist- und Optimierungsmodus und wollte das nicht nur für meine Umgebung, sondern auch für mich selbst bzw. meinen Körper und so startete ich meine erste neue Ausbildung zum Ganzheitlichen Ernährungsberater. Es war unglaublich spannend zu lernen, wie der Körper funktioniert und wie ich meine Ernährung optimieren kann, dass ich mehr Energie habe und körperlich gesund werde und bleibe. Es gibt viele Gewohnheiten, die man sich aneignen kann und die eine große Wirkung zeigen.

Während der Ausbildung merkte ich, dass noch etwas fehlte und ich stelle mir selbst die Frage: „Was macht mir so viel Freude, dass ich morgens voller Tatendrang aus dem Bett hüpfe?“ Überraschung: OPTIMIEREN! Ich liebte es, so wie früher schon. Auch das Ausmisten war mir inzwischen ans Herz gewachsen, denn es führte mich zu Klarheit und Leichtigkeit und das Optimieren zu Freude, Freiheit und Energie.

Ich hatte für mich schon Methoden entwickelt, die mein Leben vereinfachten. Das Kabo-Ordnungssystem und die Up&Hide-Methode. aber etwas fehlte noch. Ich erinnerte mich an ein Buch von Karen Kingston, das ich vor Jahren gelesen hatte. Der Titel lautete: „Feng Shui – gegen das Gerümpel des Alltags“ und sofort machte es klick. Ich recherchierte das Thema Feng Shui und wusste, dass das ein weiteres Werkzeug war, das ich lernen wollte, um Räume zu optimieren.

In dem Jahr Ausbildung lernte ich, dass Feng Shui aus den Räumen in denen Du gerade lebst oder arbeitest, DEIN Räume macht. Es bringt nicht nur die Energie wieder zum Fließen und harmonisiert sie mit Dir, es deckt auch die Analogien zwischen Dir und Deinen Räumen auf, was wirklich extrem spannend ist.

Mir hat es geholfen noch mehr Energie zu bekommen und meine Rückenschmerzen endgültig adacta zu legen.

 

Von der Bestimmung zum Herzens-Business.

2019 beendete ich alle meine Ausbildung und startete damit, mein neues Herzens-Business aufzubauen. Um erfolgreich zu starten, braucht es Planung und einen klaren Kopf.

Ich wollte alles „perfekt“ machen und recherchierte, las unzählige Bücher und schaute Webinare und Tutorials. Ich plante und plante und irgendwann war mein Kopf so voll wie nie zuvor. Ein Business richtig aufzubauen kann wirklich überwältigend sein. Dazu noch die Angst und die Glaubenssätze, die man so mitschleppt.

Mir wurde klar, dass ich Unterstützung beim Aufbau meines Business brauchte. Hier kommt Frau Pötz, mein Personal- und Businesscoach, ins Spiel. Ich kann gar nicht beschreiben, wie viel mir das geholfen hat. Frau Pötz stellte einfach die richtigen Fragen und ich stellte fest, dass die Antworten und alles, was ich brauchte, schon in mir waren, ich es aber vor lauter Gedanken und Plänen nicht sehen konnte. Einen großen Durchbruch hatte ich auch mit meinen Glaubenssätzen. Sie half mir meine alten, und für mein Business hinderlichen, durch einen neuen zu ersetzen, an dem ich heute noch festhalte. Frau Pötz war und ist für mich die perfekte Begleitung. Du findest sie bei meinen Netzwerkpartnern.

Auch bei meinem Design hatte ich Unterstützung, obwohl ich technisch dazu in der Lage gewesen wäre, es selbst umzusetzen. Miriam Springer von Überspringer hat mit so einer Hingabe und Gefühl meine Logo- und Farbwelt herausgearbeitet. Sie hat mein Fundament abgerundet und dafür bin ich sehr dankbar.

Mit diesem soliden Fundament kann ich nun meine Arbeit als ARaums-Coach beginnen. Eine Arbeit, mit der ich Dich dabei unterstützen will, Klarheit und Leichtigkeit in Deine Räume zu bringen, damit Du Freude, Freiheit und Energie fühlst und Zeit hast für die Dinge, die Dir am Herzen liegen.

„Es kommt eine Zeit, da steigst Du aus dem ganzen Drama aus

und trennst Dich von all den Dingen, die Chaos in

Deinem Leben verursachen.

Das ist der Beginn Deiner neuen Zukunft.“

Steve Santana